Die E-Mails sind simpel gestaltet und enthalten meist Rechtschreibfehler. Inhaltlich entspre-chen sie nicht der Tätigkeit der jeweiligen Institution. In der E-Mail ist ein Link oder ein An-hang mit Schadsoftware eingebettet, die durch das Anklicken der Beilage auf dem Computer installiert wird. Absenderadresse, Betreff und Inhalt der E-Mails variieren. Bekannt sind bis anhin folgende gefälschte Stadt Zürich-Absenderadressen:

− info@zuerich.ch

− info@pkzh.ch

− info@wildnispark.ch

− info@ewz.ch

Die gefälschten Absender haben keine Auswirkungen auf die IT-Infrastruktur der Stadt Zürich. 

 

Verhaltenstipps für den Umgang mit verdächtigen E-Mails

Beachten Sie folgende Verhaltensregeln, falls Sie eine verdächtige E-Mail erhalten:

− Misstrauen Sie E-Mails, die Sie unaufgefordert erhalten, deren Absenderadresse Sie nicht kennen oder deren Inhalt Ihnen merkwürdig vorkommt. E-Mail-Adressen können gefälscht werden, das heisst nicht immer stammt die E-Mail tatsächlich vom angezeigten Absender.

  • Öffnen Sie keine Links oder Anhänge aus verdächtigen E-Mails.
  • Seien Sie vorsichtig bei E-Mails, die eine Aktion von Ihnen verlangen und mit Konse-quenzen wie Geldverlust, Strafanzeige, Konto- oder Kartensperre, verpassten Chancen oder Unglück drohen.
  • Wenn Sie unsicher sind, ob es sich um eine gefälschte E-Mail handelt, geben Sie Texttei-le der E-Mail bei Google ein. Oft sind gefälschte E-Mails bereits in ähnlicher Form anderswo aufgetaucht.

 

Hinweis an die Redaktionen:

Weitere Auskünfte erteilt Manuela Britschgi, Kommunikationsabteilung, Organisation und In-formatik, Telefon 044 412 90 62, E-Mail manuela.britschgi@zuerich.ch.