ewz senkt 2019 die Strompreise in Graubünden

Die Strompreise von ewz sinken 2019 in Graubünden leicht. ewz wartet und modernisiert sein Stromnetz laufend, dadurch hat ewz die Effizienz steigern und die Kosten senken können. Die Swissgrid AG reduziert die Tarife ihres Übertragungsnetzes ebenfalls. Die kommunalen und nationalen Abgaben bleiben gleich. Dies führt dazu, dass die Entgelte für die Netznutzung um 0.8 bis 1.6% sinken.

Dank der Senkung der Netznutzungstarife reduzieren sich die Stromkosten für einen durchschnittlichen Bündner Haushalt* jährlich um rund 12 Franken, das sind rund 0.8% weniger als im Vorjahr. Bei Geschäftskundinnen und -kunden sinken die Netznutzungsentgelte und damit die Stromkosten zwischen 0.8 und 1.6% im Vergleich zum Vorjahr. Diese Anpassungen sind möglich durch Effizienzsteigerungen im ewz-Stromnetz und einer Kostenreduktion des Übertragungsnetzes der Swissgrid AG.

In die Netznutzungsentgelte eingerechnet sind die kommunalen und nationalen Abgaben. Die nationalen Abgaben, der sogenannte Netzzuschlag, bleiben mit 2.3 Rappen pro Kilowattstunde im Jahr 2019 voraussichtlich gleich hoch. Die definitive Höhe der nationalen Abgaben legt der Bundesrat im Herbst fest. Die kommunalen Abgaben bleiben unverändert bei 1.35 Rappen pro Kilowattstunde.

Kundinnen und Kunden können die individuellen Stromkosten unter www.ewz.ch/stromkostenrechner berechnen.

 

* 5-Zimmer-Einfamilienhaus mit einem Stromverbrauch von  7500 kWh/Jahr.

Marie Oswald

Marie Oswald

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