Solarstrom lohnt sich

Solarenergie ist nicht nur für Neubauten interessant. Auch eine Nachrüstung mit Photovoltaikmodulen bei bestehenden Gebäuden kann wirtschaftlich sinnvoll sein. Das beweisen unzählige Beispiele aus unserer Praxis.

Unabhängigkeit

Eine Solaranlage macht Sie unabhängiger vom Stromnetz. Sie profitieren von langfristig planbaren Stromkosten.

Kosteneinsparung

Den selbst produzierten Solarstrom können Sie für Ihre Liegenschaften nutzen und so Stromkosten sparen.

Wertsteigerung

Energiebezogene bauliche Massnahmen steigern den Wert Ihrer Liegenschaft.

So funktioniert Photovoltaik

Durch die Sonnenstrahlung treffen konstante 1367 Watt pro m² auf die äussere Erdatmosphäre ein. Diese «Solarkonstante» ist die durchschnittliche Strahlungsenergie der Sonne beim durchschnittlichen Abstand zur Erde. Die Photovoltaikanlage kann einen Teil dieser Energie mithilfe von Photovoltaikzellen in elektrischen Gleichstrom umwandeln.

Die Photovoltaikzellen bestehen aus zwei übereinanderliegenden Schichten, die durch das Einbringen von chemischen Elementen unterschiedliche elektrische Eigenschaften erhalten (Plus- und Minus-Pol). An diesen Schichten werden Metallkontakte angebracht, über welche die Energie gebündelt in einem Photovoltaikmodul abgeben werden kann.

Der Gleichstrom von mehreren Modulen wird in verschiedenen Strings zusammengefasst und durch einen Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt. Der produzierte Solarstrom wird dann im eigenen Gebäude verbraucht, in einer Batterie gespeichert oder ins Netz zurückgespiesen.

Solarpioniere der ersten Stunde

Gemeinsam mit unserem Tochterunternehmen Suntechnics Fabrisolar verfügen wir über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Solartechnologie. Unsere Expertise stellen wir immer wieder unter Beweis – mit viel Erfolg, wie mehrere europäische und schweizerische Solarpreise von Suntechnics Fabrisolar bezeugen. 

Da sind wir stark

Einige unserer zufriedenen Kunden

Heizen mit Holz: eine saubere Sache

Die Verbrennung von Holz setzt gleich viel CO₂ frei, wie die Bäume im Verlauf ihres Wachstums der Atmosphäre entzogen haben. Die gleiche Menge CO₂ gelangt in die Umwelt, wenn das Holz im Wald verrottet. Heizen mit Holz ist deshalb CO₂-neutral und trägt nicht zum Treibhauseffekt bei.